06.11.2018

Gut und lange leben in Wuppertal-Langerfeld

Der ASB Bergisch Land, die Diakonische Altenhilfe Wuppertal und die Evangelische Kirchengemeinde Langerfeld feierten die Bewilligung der Fördermittel für das neue Quartierszentrum.

Anne Paweldyk, Christine Vieweg und Dr. Heike Ernsting (v.l.n.r.) stellten die Ziele der Quartiersarbeit in Wuppertal-Langerfeld vor (Foto: ASB Bergisch Land, S.M. Heidenreich).

Die Stiftung Wohlfahrtspflege hat Gelder für das dreijährige Projekt „Gut und lange leben in Wuppertal-Langerfeld“ bewilligt. Am 1.1.2019 beginnt die Quartiersarbeit mit einem neuen Quartierszentrum in der Odoakerstraße. Träger sind der ASB Bergisch Land, die Diakonische Altenhilfe Wuppertal und die Evangelische Kirchengemeinde Langerfeld. Anlässlich der Mittelbewilligung lud der Trägerverbund am 5. November zu einer feierlichen Informationsveranstaltung ein.


Zusammenleben gemeinsam gestalten
Christine Vieweg, Geschäftsführerin der Diakonischen Altenhilfe Wuppertal, Pfarrerin Dr. Heike Ernsting von der Evangelischen Kirchengemeinde Langerfeld sowie Anne Paweldyk, Geschäftsführerin des ASB Bergisch Land, stellten die geplante Quartiersarbeit vor. Ab Januar 2019 werden zwei neue Mitarbeiter/innen das Projekt leiten. Ziel ist es, die Lebensbedingungen im Stadtteil zu verbessern und das Zusammenleben zu gestalten. Dabei sollen Bürgerinnen und Bürger, Einrichtungen und Akteure vor Ort, die Stadtteilkonferenz, der Bürgerverein sowie die Bezirksvertretung eng mit dem neuen Quartierszentrum zusammenarbeiten. Die Quartiersarbeit möchte Barrierearmut schaffen, für das Thema Demenz sensibilisieren sowie Engagement und Vernetzung der Bürgerinnen und Bürger fördern. Eine offizielle Eröffnungsveranstaltung für das Quartierszentrum ist für Anfang 2019 geplant.



Hier finden Sie die Präsentation zur Quartiersarbeit in Wuppertal-Langerfeld als PDF-Datei.